Gemeinsam planen.
Wir begleiten Unternehmen, Selbstständige und Teams dabei, Social-Media-Inhalte strukturiert zu entwickeln — nicht als Einzelpersonen am Laptop, sondern als Gruppe mit echtem Austausch und geteilter Erfahrung.
Unser Ansatz
Kein Frontalunterricht. Wir arbeiten in kleinen Gruppen, wo jede Person eigene Inhalte entwickelt und gleichzeitig von den Ideen der anderen profitiert.
Für wen geeignet
Selbstständige, kleine Teams und Marketingverantwortliche, die Social-Media-Planung endlich systematisch angehen wollen — ohne Chaos und ohne Leerläufe.
Was Angebotsvielfalt ausmacht
Seit 2018 entwickeln wir Formate, die auf einem einfachen Beobachtung beruhen: Menschen planen besser, wenn sie nicht allein sitzen. Wer in einer Gruppe arbeitet, bekommt sofort Rückmeldung, entdeckt blinde Flecken und bleibt dran — weil andere auch dranbleiben.
Unser Schwerpunkt liegt auf Social-Media-Content-Planung für den deutschsprachigen Raum. Wir arbeiten vollständig remote, was bedeutet: Teilnehmende aus Salzburg, Wien, Graz oder Innsbruck sitzen in derselben Gruppe und bringen ihre regionalen Perspektiven ein. Das macht die Arbeit konkreter.
Was uns von klassischen Kursen unterscheidet, ist die Struktur der Interaktion. Es gibt keine passiven Zuschauerinnen und Zuschauer. Jede Einheit ist so gebaut, dass alle aktiv etwas beitragen — und etwas mitnehmen, das direkt umsetzbar ist.
- Strukturierte Gruppenarbeit — klar moderierte Einheiten mit Zeitrahmen
- Peer-Feedback — gegenseitige Rückmeldung nach festem Schema
- Praxisaufgaben — jede Einheit endet mit einem konkreten Schritt
- Regionale Vielfalt — Teilnehmende aus ganz Österreich und DACH
Format
Alle Angebote laufen vollständig online. Keine Anreise, kein Präsenztermin — aber echte Gruppenarbeit mit fester Struktur und professioneller Moderation.
Sprache & Region
Deutsch. Alle Inhalte sind auf den deutschsprachigen Markt ausgerichtet, mit Blick auf österreichische und deutsche Plattformgewohnheiten.
Wie eine Gruppe funktioniert
Das Diagramm zeigt, wie die einzelnen Elemente einer Gruppeneinheit zusammenwirken. Im Zentrum steht immer die gemeinsame Planungsarbeit — alles andere unterstützt diesen Prozess.
Teilnehmende bringen eigene Themen mit. Die Gruppe gibt Rückmeldung, die Moderation hält den Rahmen. Was dabei entsteht, ist kein abstraktes Wissen, sondern ein konkreter Redaktionsplan für die nächsten Wochen.